Ding Dong Ping Pong

In Folge 1 der 20. Staffel „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) wird Ding Dong Ping Pong vorgestellt – ein Konzept für 24/7-Tischtennis-Clubs, die ohne dauerhaftes Personal vor Ort betrieben werden können. Die 24/7-Tischtennis-Clubs verbinden klassische Tischtennis-Platten mit digitaler Buchung, automatisiertem Zugang und technischen Funktionen rund um das Spiel. Über ein sogenanntes Friendchise-Modell soll das Konzept aus Berlin auf weitere Städte übertragen werden.
Die Gründer
Hinter Ding Dong Ping Pong stehen die langjährigen Freunde Waldemar Zeiler und Kian Pariwar aus Berlin. Die beiden kennen sich seit mehr als 20 Jahren, sind Väter und leben mit ihren Familien im Berliner Prenzlauer Berg. Unternehmerische Erfahrung bringen beide bereits aus früheren Gründungen mit: Zeiler gründete unter anderem Einhorn, während Pariwar unter anderem an Soulchat und Kianava beteiligt war; gemeinsam arbeiteten sie außerdem an Zweihorn Energy.
Die Idee für die 24/7-Tischtennis-Clubs entstand aus dem eigenen Wunsch, unkompliziert und unabhängig von Vereinszeiten Tischtennis spielen zu können. Bei einer gemeinsamen Partie im Sommer 2024 entwickelten die Freunde die Vorstellung eines eigenen Tischtennis-Ladens in ihrer Nachbarschaft. Ende 2024 wurde Ding Dong Ping Pong gegründet, im Frühjahr 2025 eröffnete der erste Standort in Berlin. Neben dem Sport steht für die Gründer vor allem die soziale Komponente im Mittelpunkt: Die 24/7-Tischtennis-Clubs sollen niedrigschwellige Treffpunkte schaffen, an denen Menschen miteinander spielen und in Kontakt kommen können.
Nach dem erfolgreichen Aufbau des Pilotstandorts möchten Zeiler und Pariwar ihr Konzept in weitere Städte bringen. Statt jeden neuen Club selbst zu betreiben, setzen sie dafür auf ein Franchise-ähnliches Modell, das sie als Friendchise bezeichnen. Lokale Partner übernehmen dabei eigene Standorte und greifen gleichzeitig auf das bestehende Konzept, die Marke und die digitale Infrastruktur zurück.
24/7-Tischtennis-Clubs
Die 24/7-Tischtennis-Clubs von Ding Dong Ping Pong übertragen Tischtennis in ein weitgehend automatisiertes Indoor-Konzept. Nutzer können eine Tischtennis-Platte digital buchen und erhalten anschließend Zugang zum jeweiligen Standort. Dadurch ist das Spielen grundsätzlich unabhängig von klassischen Öffnungszeiten und ohne ständig besetzte Rezeption möglich. Neben einzelnen Buchungen können auch Mitgliedschaften und Veranstaltungen über die digitale Infrastruktur organisiert werden.
Ein wesentlicher Bestandteil der 24/7-Tischtennis-Clubs ist die technische Ausstattung rund um die Platten. Das System kann Partien aufzeichnen, Spielstände elektronisch erfassen und Replays ermöglichen. Darüber hinaus ist eine Erfassung des Ballspins vorgesehen. Termine, Events und Trainerstunden lassen sich digital organisieren, während eine Videoüberwachung zur Sicherheit der weitgehend autonom betriebenen Standorte beiträgt.
Der automatisierte Zugang reduziert den Personalbedarf vor Ort. Damit unterscheidet sich das Konzept sowohl von klassischen Tischtennis-Vereinen als auch von Sporthallen mit festen Öffnungs- und Betreuungszeiten. Die 24/7-Tischtennis-Clubs sollen Nutzern ermöglichen, auch spontan oder zu ungewöhnlichen Tageszeiten zu spielen. Gleichzeitig wollen die Gründer Orte schaffen, die stärker auf Gemeinschaft als auf reine Flächenvermietung ausgerichtet sind.
Der erste Club entstand im Berliner Prenzlauer Berg. Das Konzept wurde dort zunächst als Pilot getestet und erreichte nach Unternehmensangaben im September 2025 die Profitabilität. Ende 2025 berichtete das Unternehmen für den Berliner Standort bei einem durchgehenden 24/7-Betrieb von einer Auslastung von 47 Prozent. Im Anschluss begann die Expansion über das Friendchise-Modell, unter anderem mit einem Standort in Essen.
Beim Friendchise-Modell übernehmen lokale Unternehmer den Betrieb eines eigenen Clubs. Ding Dong Ping Pong stellt dafür das bestehende Geschäftsmodell und die technische Grundlage bereit. Für die Gründer ist dieses Modell eine Möglichkeit, die 24/7-Tischtennis-Clubs zu vervielfältigen, ohne sämtliche Standorte mit einer eigenen großen Personalorganisation betreiben zu müssen. Langfristig verfolgen sie das Ziel, das Konzept in zahlreichen europäischen Städten zu etablieren.
Zu den wesentlichen Merkmalen der 24/7-Tischtennis-Clubs gehören:
- Digital buchbare Indoor-Tischtennis-Platten
- Zugang grundsätzlich rund um die Uhr
- Weitgehend automatisierter Betrieb ohne dauerhaftes Personal vor Ort
- Einzelbuchungen und Mitgliedschaften
- Organisation von Events und Trainerstunden über die digitale Plattform
- Elektronische Erfassung von Spielergebnissen
- Aufzeichnung und Replay von Partien
- Technische Erfassung des Ballspins
- Videoüberwachung zur Sicherheit der Standorte
- Expansion über ein Friendchise-Modell mit lokalen Partnern
Die 24/7-Tischtennis-Clubs sollen damit eine Lücke zwischen klassischem Sportverein, kommerzieller Sportstätte und Freizeitangebot schließen. Nutzer müssen keinem Verein beitreten, um eine Platte zu buchen, während regelmäßige Spieler über Mitgliedschaften dauerhaft Zugang erhalten können. Gleichzeitig soll der lokale Charakter der Standorte dafür sorgen, dass die Clubs nicht nur als Sportfläche, sondern als Treffpunkt in der jeweiligen Nachbarschaft funktionieren.
Technologisch orientieren sich die Gründer auch am US-amerikanischen Tischtennis-Konzept PingPod. Die Gründer des amerikanischen Vorbilds unterstützen Ding Dong Ping Pong als Berater, zudem verfügt das Berliner Unternehmen nach Angaben auf der DHDL-Kandidaten-Seite über die exklusive Nutzung der entsprechenden Software in Deutschland. Die Kombination aus automatisierter Technik und lokalen Betreibern bildet damit die Grundlage für die geplante Skalierung der 24/7-Tischtennis-Clubs.
Für den Ausbau von Ding Dong Ping Pong und die Erschließung weiterer Standorte suchen Waldemar Zeiler und Kian Pariwar in „Die Höhle der Löwen“ ein Investment von 500.000 Euro. Im Gegenzug bieten die Gründer zehn Prozent der Firmenanteile an. Können die beiden Seriengründer die Löwen davon überzeugen, dass ihre 24/7-Tischtennis-Clubs weit über den Berliner Kiez hinaus funktionieren können?
Gesuch & Deal?
| Art | Investment | Anteile | Unternehmenswert |
|---|---|---|---|
| Gesuch | 500.000 € | 10 % | 5.000.000 € |
| Kein Deal | -- € | -- % | -- € |
Fakten/ Steckbrief
- Name
- Ding Dong Ping Pong
- Entitätstyp
- Startup / Marke / DHDL-Teilnehmer
- Bereich auf DHDL.info
- Gründer
- Kurzbeschreibung
- 24/7-Tischtennis-Clubs
- DHDL-Bezug
- Eintrag im DHDL-Teilnehmerverzeichnis
- Status auf DHDL.info
- Redaktionell geführter Gründer-/Startup-Eintrag
- Relevante DHDL-Seiten
- Gründer-Übersicht, Produkte, DHDL-Sendung vom 07.09.2026
Quellen, weiterführende Links

Website von Ding Dong Ping Pong (24/7-Tischtennis-Clubs) - Screenshot vom 01.10.2026
Einordnung Ding Dong Ping Pong auf DHDL.info
Ding Dong Ping Pong wird auf DHDL.info als Gründer-, Startup- und Marken-Eintrag im Umfeld von Die Höhle der Löwen (DHDL) geführt.
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¶ Ding Dong Ping Pong (24/7-Tischtennis-Clubs) wurde von Autor:in Natalie (nw) veröffentlicht am 01.10.2026, zuletzt aktualisiert am 01.10.2026, 15:05 Uhr. Ding Dong Ping Pong wurde der Branche FreizeitSport zugeordnet.
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