CB.LASH

✰ DHDL Sendung vom 24.03.2020

Mit CB.LASH stelt sich ein Start-up für künstliche Wimpern vor. Dabei handelt es sich um schmerzfreie Magnetwimpern, die keinen Kleber benötigen und somit auch keine Schäden an den eignen Wimpern hinterlassen klnnen. Eine Revolution auf dem Markt der künstlichen Wimpern. Die magnetischen Wimpern von CB.LASH soll die Lösung für Frauen sein, die sich lange und füllige Wimpern wünschen.

Die Gründer

Die Gründerin ist Friseurmeisterin, Visagistin und Maskenbildnerin Barbara Reiter. Sie entwickelte gemeinsam mit ihrem Mitgründer und Lebensgefährten Christian Steiner die magnetischen Wimpern. Das Start-up-Pärchen kommt aus Österreich.

Magnetische Wimpern ohne kleben

Mithilfe eines wasserfesten Magnet-Eyeliners sollen die Magnetwimpern kinderleicht aufgetragen werden können. Mittels dem Eyeliner werden präzise Mikromagnete am Wimpernkranz aufgetragen, an denen die Wimpern magnetisch haften, das hält stundenlang. Die Wimpern haften mit drei kleinen Magneten am zuvor aufgetragenen Eyeliner-Strich. Auch nach dem Anbringen können die magnetischen Wimpern noch in die perfekte Position gebracht werden. Die Magnetwimpern von CB.LASH können zudem circa 50 Mal wiederverwendet werden, was langfristig Geld spart.

Unsere magnetischen Wimpern bestehen aus handgewebten stabilem formgebenden Zwirnbändchen (keine starre Nylonschnur) und sind dabei außerordentlich leicht. In verschiedenen Längen links und rechts kürzbar ohne die Magnete abzuschneiden.

Die Wimpern sind in verschiedenen Längen und Stärken erhältlich.

Die Idee von Magnetwimpern ist nicht gänzlich neu, so gibt es bereits günstige Magnetwimpern zu kaufen. Ob die Gründer den Investoren mit Ihrer Version der künstlichen Wimpern schöne Augen machen können und einen Deal bekommen ist zunächst offen. Die beiden Gründer benötigen für weitere strategische Schritte 200.000 Euro und sind bereit, dafür 20 Prozent ihrer Unternehmensanteile an die Löwen abzutreten.

Vor allem Judith Williams und Dagmar Wöhrl dürften für die Gründer interessant sein, auch Ralf Dümmel könnte Interesse anmelden. Für die weiteren Löwen dürfte die magnetischen Wimpern nicht von Interesse sein.

So lief der Pitch/ Deal

Nachdem vor allem die männlichen Löwen etwas reserviert gestartet sind, überzeugte die innovative Magnetbefestigungstechnik. Im Kern überzeugte Judith Williams der innovative Ansatz mit der hohen Qualität. Etwas skeptisch war man bezüglich des Patents auf den magnetischen Eyeliner.
Der frühe Status erfordert aber weitere Entwicklung und gesundheitliche Zulassungen. Somit blieb am Ende nur Judith Williams übrig und bot die gewünschten 200.000 Euro, beanspruchte aber 50 % Anteile. Der verbleibende Löwe Georg Kofler nahm sich darauf zurück, so dass nur das Angebot von Judith Williams blieb.

Nach kurzer Besprechung nahmen die Gründer das Angebot an, obwohl die beiden Gründer eigentlich maximal 30 % Anteile abgeben wollten. Deal!

Gesuch & Deal!

ArtInvestmentAnteileUnternehmenswert
Gesuch200.000 €20 %1.000.000 €
Deal200.000 €50 %400.000 €
Bewertung+0 %+150 %-60 %

Deal von Judith Williams

Der Deal hielt der nachfolgenden Unternehmensprüfung leider nicht stand. (Quelle: https://www.deutsche-startups.de/2020/03/25/cb-lash-lazy-leaf/)

Videos

Magnetische Wimpern Test

Magnetische Wimpern Test

Magnetischer Eyeliner und Wimpern - Test Review

Magnetischer Eyeliner und Wimpern - Test Review


Produkte von CB.LASH

Das Set von CB.LASH enthält

  • Magnethaltiger Eyeliner,
  • Wimpern in verschiedenen Längen und verschiedenen Designs,
  • Make-up-Entferner,
  • Applikator,
  • Edle Aufbewahrungsbox mit Magnetverschluss.

Links

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sj

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