AER

✰ DHDL Sendung vom 01.10.2019

In „Die Höhle der Löwen“ präsentiert AER mit ihrem Wurfpfeil eine günstige Alternative für Aufnahmen von Fotos und Videos aus der Vogelperspektive.

Das Startup

Wir sind ein junges, internationale aufgestelltes Start-Up mit aktuell 5 Angestellten. Ende 2016 haben wir unsere Idee durch eine Kickstarter-Kampagne finanziert. Nach langem prototyping, fixing und Qualitätssicherung sind wir dann endlich im dritten Quartal 2017 an den Markt gegangen. Ursprünglich gegründet in den Niederlanden sind wir dann im Oktober 2018 nach Stuttgart umgezogen und haben hier unseren neuen Sitz gefunden. Seit dem verkaufen wir unser Produkt in über 80 Länder weltweit, alles über unseren eigenen B2C Webshop rein organisches Wachstum.

Wurfpfeil für Luftaufnahmen

AER bietet eine günstige Alternative zu Drohnenaufnahmen. Durch den Wurfpfeil sollen spektakuläre Fotos und Videos aus der sog. Vogelperspektive entstehen. Dazu legt man einfach eine Go Pro in den Wurfpfeil. Dieser Schaumstoffpfeil stabilisiert die Kamera automatisch in der Luft, schützt sie beim Aufprall und ist zudem wasserdicht. Das Produkt des Stuttgarter Start-ups ist schon in der Bundesliga, bei Werbespots und einem Filmdreh für eine Actionszene zum Einsatz gekommen.

Die Gründer würden für 150.000 Euro 10 Prozent ihrer Firmenanteile an den Investor abtreten. Das Geld brauchen sie für die Weiterentwicklung und Etablierung am Markt:

Neue Produkte, neue Blickwinkel, neue Welten. Wir wollen uns als coolste Marke im Bereich Foto/Video etablieren, ein internationales Team aufbauen, welches die gleichen Werte und Ansichten vertritt und gemeinsam mit diesem wachsen. Außerdem ist es für uns wichtig immer mit der Zeit zu gehen, innovative und unkonventionelle Lösungen zu kreieren und als starke Marke im Kreativsektor wahrgenommen zu werden.

So lief der Pitch/ Deal

Nach einer kurzen Präsentation und Vorführung des Wurfpfeils testeten auch Nils Glagau und Frank Thelen den Wurfpfeil für Luftaufnahmen.
In den letzten drei Jahren verkauften die Gründer rund 4.900 Stück und planen einen Umsatz für 2019 von knapp 400.000 und für das darauf folgende Jahr sind 850.000 Euro eingeplant.
Georg Kofler stieg direkt aus, wie auch Dagmar Wöhrl.
Nils Glagau wollte einen Deal und eröffnete die Bietrunde und bot 150.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile.
Carsten Maschmeyer hatte Bedenken, da die Gründer kein Patent angemeldet hatten und stieg deswegen aus.
Frank Thelen war das Produkt nicht technisch genug und stieg ebenfalls aus.
So blieb lediglich das Angebot von Nils Glagau stehen, welches die Gründer auch sofort annahmen – Deal!

Gesuch & Deal!

ArtInvestmentAnteileUnternehmenswert
Gesuch150.000 €10 %1.500.000 €
Deal150.000 €15 %1.000.000 €
Bewertung+0 %+50 %-33 %

Deal von Nils Glagau

Der Deal hielt der nachfolgenden Unternehmensprüfung stand. (Quelle: https://www.derbrutkasten.com/lifestyle-startup-aer-das-passiert-wenn-ein-hoehle-der-loewen-deal-haelt/, abgerufen am 12.03.2020)

Video

Fotos und Videos aus der Vogelperspektive

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