Kezzel

In der Weihnachtsspezialfolge 2024 von „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) wird Kezzel vorgestellt – ein spezieller Wasserkocher für Induktionsherde. Durch die patentierte Funktionsweise schaltet sich das Induktionsfeld automatisch ab, wenn das Wasser kocht – und das ganz ohne Elektronik! Das geniale Design macht den Wasserkocher nachhaltig und langlebig.
Die Gründer
Die Gründer Alexandros Zachos (59), Thomas Ifland (62) und Sabine Schröder (58) bringen mit Kezzel ihre langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Branchen ein. Die Idee für Kezzel entstand aus einem alltäglichen Bedürfnis: herkömmliche Wasserkocher sind oft sperrig, mit störenden Kabeln verbunden und schwer zu reinigen. Gleichzeitig wollten die Gründer ein Produkt entwickeln, das langlebig, energieeffizient und nachhaltig ist. Mit der Integration einer Technologie aus der Weltraumtechnik in den Kezzel-Wasserkocher gelang ihnen eine bahnbrechende Innovation, die den Küchenalltag revolutionieren kann.
Wasserkocher für Induktionsherde
Kezzel ist ein revolutionärer Wasserkocher, der speziell für den Einsatz auf Induktionsherden entwickelt wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Wasserkochern benötigt Wasserkocher für Induktionsherde keine Elektronik, Kabel oder Dockingstationen. Durch eine clevere Kombination aus Magneten und einem Mechanismus im Deckel, der ursprünglich aus der Weltraumtechnik stammt, schaltet sich Kezzel automatisch ab, sobald das Wasser kocht.
Die Verwendung des Wasserkochers für Induktionsherde läuft so ab:
- Magnetische Platte: Beim Einschalten bewegt sich eine magnetische Platte im Boden des Wasserkochers nach unten. Der Induktionsherd erkennt diese Platte durch den Glasboden des Wasserkochers und startet den Heizvorgang.
- Temperaturgesteuerte Abschaltung: Im Deckel ist eine hochsensible Auslöseeinheit integriert, die auf die Temperatur des aufsteigenden Wasserdampfes reagiert. Sobald das Wasser kocht, hebt sich die magnetische Platte wieder nach oben.
- Automatische Abschaltung: Durch das Anheben der Platte wird der Energiefluss des Induktionsherds gestoppt, und der Kochvorgang endet automatisch.
Herkömmliche Wasserkocher sind oft anfällig für Defekte, schwer zu reinigen und mit Plastik- oder Gummiteilen ausgestattet, die mit der Zeit porös werden. Der Wasserkocher für Induktionsherde löst diese Probleme durch ein minimalistisches Design und robuste Materialien, die eine lange Lebensdauer garantieren. Zudem erleichtert die einfache Reinigung die Pflege des Produkts erheblich.
Das Gründertrio des Wasserkochers für Induktionsherde sucht ein Investment von 250.000 Euro und bietet dafür 10 % ihrer Firmenanteile.
Wie wird Kezzel in der Höhle der Löwen ankommen? Können die Gründer mit ihrer innovativen Lösung für den Küchenalltag überzeugen? Es bleibt spannend!
So lief der Pitch/Deal
Zunächst wurde das Bild einer klassischen, gemütlichen Weihnachtszeit gezeichnet. Was dabei nicht fehlen darf: Heißgetränke und vor allem Tee. Ein klassischer Wasserkocher hat aber laut den Gründern zahlreiche Nachteile, die ihr Wasserkocher für Induktionsherde nicht aufweist.
Nach einer kurzen Demonstration der Funktionsweise hatten die Löwen die Gelegenheit, den innovativen Wasserkocher selbst zu begutachten. Anschließend richtete sich der Fokus auf die wirtschaftlichen Aspekte des Produkts. Der hohe Verkaufspreis von 129 Euro und die bereits investierten 1,2 Millionen Euro für die Produktentwicklung sorgten für Diskussionen.
Judith Williams und Tillman Schulz bezweifelten, dass das Alleinstellungsmerkmal des Wasserkochers den Preis rechtfertigen könne, und lehnten ein Investment ab. Nils Glagau sah die Verbesserungen gegenüber herkömmlichen Wasserkochern als zu gering an, um den Erfolg am Markt zu garantieren. Dagmar Wöhrl stieg aus, da sie das Risiko des hohen Investitionsvolumens als zu groß bewertete.
Ralf Dümmel erkannte jedoch großes Potenzial in dem Produkt und sah eine Chance, es über seine Vertriebskanäle wie Teleshopping erfolgreich zu vermarkten. Er bot 250.000 Euro für 15 % der Firmenanteile. Nach kurzer Beratung nahmen die Gründer das Angebot überglücklich an.
Gesuch & Deal!
| Art | Investment | Anteile | Unternehmenswert |
|---|---|---|---|
| Gesuch | 250.000 € | 10 % | 2.500.000 € |
| Deal | 250.000 € | 15 % | 1.666.667 € |
| Bewertung | +0 % | +50 % | -33 % |
• Deal von Ralf Dümmel
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Anzeige- Kein Kabelsalat: Der Kezzel-Wasserkocher kommt ohne störende Kabel oder Dockingstation aus.
- Platzsparend: Er nimmt keinen festen Platz in der Küche ein und kann einfach verstaut werden.
- Leicht zu reinigen: Kezzel lässt sich einfach entkalken und ist sogar spülmaschinengeeignet.
- Nachhaltigkeit: Durch die Verwendung hochwertiger Materialien ist der Kezzel besonders langlebig und nachhaltig.
- Energieeffizient: Dank der automatischen Abschaltung verbraucht der Kezzel nur die notwendige Energie und verhindert unnötigen Stromverbrauch.
Fakten/ Steckbrief
- Name
- Kezzel
- Entitätstyp
- Startup / Marke / DHDL-Teilnehmer
- Bereich auf DHDL.info
- Gründer
- Kurzbeschreibung
- Wasserkocher für Induktionsherde
- DHDL-Bezug
- Eintrag im DHDL-Teilnehmerverzeichnis
- Status auf DHDL.info
- Redaktionell geführter Gründer-/Startup-Eintrag
- Relevante DHDL-Seiten
- Gründer-Übersicht, Produkte, DHDL Weihnachtsspecial vom 10.12.2024
Quellen, weiterführende Links

Website von Kezzel (Wasserkocher für Induktionsherde) - Screenshot vom 07.03.2026
Einordnung Kezzel auf DHDL.info
Kezzel wird auf DHDL.info als Gründer-, Startup- und Marken-Eintrag im Umfeld von Die Höhle der Löwen (DHDL) geführt.
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¶ Kezzel (Wasserkocher für Induktionsherde) wurde von Autor:in Robert (rh) veröffentlicht am 04.12.2024, zuletzt aktualisiert am 10.07.2025, 10:40 Uhr. Kezzel wurde der Branche Haushalt zugeordnet.
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